Rennen

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Austrian Inline Cup

Datum

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24. Juli 2004

Ort

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Grieskirchen

Strecke

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900 m / 15 Runden

Wetter

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Leichter Regen, 18 Grad

Online

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24. Juli 2004

 

 

Diesmal begab ich mich rennmäßig auf ein völlig neues Terrain. Inlineskaten.

 

Doch wie so oft in diesem Jahr spielte auch beim Grieskirchner Inline-Nightrace das Wetter nicht so ganz mit. Starker Regen bis etwa eine Stunde vor dem Start veranlasste mich, erst unmittelbar vor Nennungsschluß für das 30 Minuten-Rennen nachzunennen. Auch meine 4Sports-Vereinskollegin Sigrid Huber war mit von der Partie.

 

Um 21.00 Uhr startete ich dann aus dem letzten Startblock, der für die Fitnessklasse bestimmt war, gemeinsam mit den wahren Profis in dieser Szene mein Rennen. Durch den nassen Asphalt ging ich es sehr vorsichtig an, um nicht gleich auf den ersten Metern auszurutschen. Ich konnte mich aber relativ schnell auf die Streckenbedingungen einstellen und das Tempo etwas erhöhen. Die erste Runde gut absolviert, wurde ich kurz darauf von der Führungsgruppe überrundet. Mit höllischem Tempo rasten die Skater an mir vorbei und ich versuchte, denen nicht im Wege zu stehen oder sie zu behindern. In den glitschigen Kurven hatte ich so meine Probleme und konnte mit viel Glück den einen oder anderen Sturz verhindern. Auf den geraden Streckenabschnitten ging die Sache wesentlich leichter und ab der Rennmitte konnte ich auch einige Teilnehmer überholen.

 

Durch das ständige überholt werden der Skater vom 30- und 45 Minuten-Rennen wusste ich absolut nicht auf welchem Rang ich eigentlich lag und so rollte ich so schnell und gut ich konnte dahin. Ein kurzer Blick auf den Pulsmesser zeigte Werte jenseits der 160 an. Muskulär und Konditionell hatte ich keine Probleme und als die Strecke im letzten Renndrittel nach und nach abtrocknete, erhöhte ich nochmals mein Tempo.

 

In der letzten Runde gab ich dann noch mal alles. Nach 15 Runden und 13,5 km düste ich mit einer Zeit von

33,44 Minuten und 2 Runden Rückstand auf die Sieger ins Ziel. Im Gesamtergebnis ergab das Rang 21 von 25 Teilnehmern – na ja. Trotzdem war ich stolz darauf ohne Sturz mein erstes Inlineskate-Rennen absolviert zu haben und werde sicher auch das nächste Mal wieder dabei sein.

  

Fazit: Kleines aber hochkarätiges Starterfeld

         Sehr hohes Renntempo der wahren Könner

         Konnte zumindest ein wenig mithalten

         Wieder eine neue Renndisziplin für mich entdeckt